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Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung

 

Die Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung widmet sich sowohl dem Thema der politischen Beteiligung, d. h. die aktive Teilhabe junger Menschen an allen sie betreffenden politischen Entscheidungsprozessen, als auch dem Thema der Verantwortungsübernahme junger Menschen für das Gemeinwohl und für ein gelingendes Miteinander im Gemeinwesen durch freiwilliges Engagement, etwa für Kultur, Sport, Umwelt und soziale Initiativen – in begleiteter oder selbstverwalteter Form (Engagementförderung).

 

Aufgaben

Zum 1. Januar 2018 wurde die Servicestelle „Kinder- und Jugendbeteiligung Baden-Württemberg“ eingerichtet. Die Servicestelle hat die Aufgaben die Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit von öffentlichen und freien Trägern bei der Weiterentwicklung und dem Ausbau von Maßnahmen der politischen Beteiligung und Engagementförderung kontinuierlich zu unterstützen und zu fördern.

Sie setzt Impulse, entwickelt Arbeitshilfen und leistet Beratung insbesondere im Hinblick auf die Vielfalt der erreichten jungen Menschen, der Entwicklung der Formate, der Nachhaltigkeit und der Qualität der Umsetzung. Sie formuliert Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Förderinstrumente in Baden-Württemberg im Hinblick auf Kinder- und Jugendpartizipation.

Sie macht die Beteiligung und das Engagement von jungen Menschen in Baden-Württemberg in ihrer Vielfalt sichtbar und entwickelt angemessene Formen der Würdigung. Die landesweite Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung ist dezentral organisiert. Sie wird vom Landesjugendring, der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung und der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit gemeinsam getragen.

 
Ansprechpartner:
 
 
Thorsten Gabor
Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung
 
Tel.: 0711 1656-332
Mobil: 01512 1922934
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Aktuelles

Das Programm Vielfalt in Partizipation wurde 2018 neu aufgelegt! Aktuelle Informationen zur Ausschreibung, den Anträgen und Förderbedingungen finden Sie hier...

VIP – Vielfalt in Partizipation

Die LAG JSA koordinierte das Förderprogramm als Tandem-Regiestelle gemeinsam mit dem Landesjugendring Baden-Württemberg. Das Programm wurde vom Land Baden-Württemberg gefördert aus Mitteln des Zukunftsplans Jugend des Ministeriums für Soziales und Integration.
 

VIP – Vielfalt in Partizipation: Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen

Das Förderprogramm „Vielfalt in Partizipation. Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen“ verfolgte zwei Ziele: zum einen die Überwindung von Ungleichheit und Herkunftsabhängigkeit der Teilhabe- und Beteiligungschancen junger Menschen. Zum anderen den Ausbau und die Weiterentwicklung von Formen der Partizipation junger Menschen bis 27 Jahren. Partizipation wurde dabei als die aktive und verantwortliche Mitgestaltung der Gesellschaft verstanden.
Die sollte insbesondere erreicht werden, indem einerseits die politische Beteiligung junger Menschen vorangetrieben wurde, sie also aktiv in alle sie betreffenden Entscheidungsprozesse einbezogen wurden, und andererseits freiwilliges Engagement gefördert wurde– also junge Menschen Verantwortung für das Gemeinwohl und für das gelingende Miteinander im Gemeinwesen übernahmen. Um Ungleichheit und Herkunftsabhängigkeit bei Teilhabe- und Beteiligungschancen zu überwinden und neue Formen von Partizipation aufzubauen, wurde das Förderprogramm in zwei gezielten Zugängen aufgesetzt.

Zwei Maßnahmentypen

Erstens milieuübergreifende ausgerichtete Maßnahmen der politischen Beteiligung und/oder Förderung von freiwilligem Engagement, die ebenjene jungen Menschen erreichen sollten, die ansonsten auf Grund von Unterschieden im kulturellen Hintergrund und/oder ihrem Bildungsstatus und ihrer sozioökonomischen Lebenslage wenig Teilhabe- und Beteiligungschancen erhalten.
Zweitens Maßnahmen zur politischen Beteiligung und/oder zur Förderung von freiwilligem Engagement, die insbesondere junge Menschen erreichen sollten, die in bereits bestehenden Formen stark unterrepräsentiert sind. Dies konnten junge Menschen mit niedrigem Bildungsstatus sein und/oder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien sowie junge Menschen mit Migrationshintergrund.

Bei deren Umsetzung im Programm „VIP“ wurde zwischen modellhaften Projekten und Mikroprojekten unterschieden. Diese Unterscheidung wurde wurde, neben dem Fördervolumen und dem bereitzustellenden Eigenanteil bei den Modellprojekten, insbesondere in der Zielausrichtung der Projektvorhaben sichtbar. So verfolgten die modellhaften Projektvorhaben innovative- und neue Ansätze in den beschriebenen Schwerpunkten und Maßnahmen, wohingegen die Mikroprojekte bereits Erprobtes in die Fläche gtragen haben. Die Projektträger*innen waren so vielfältig, wie die Projekte selbst und kamen von Kommunen und Landkreisen, der verbandlichen, kulturellen, offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit (Mobile Jugendarbeit, Jugendmigrationsdienste, Schulsozialarbeit).

Programmaufbau VIP

Hier erhalten Sie Informationen zu den einzelnen Projektstandorten.

Förderschwerpunkt „Junge Flüchtlinge“

Ausgangssituation
Geflüchtete junge Menschen sind mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, insbesondere im Hinblick auf

  • die Bewältigung von Fluchterfahrungen,
  • die Orientierung in einem zunächst „fremden Alltag“,
  • die Bewältigung der Wohnsituation in Gemeinschaftsunterkünften,
  • die Integration in Schule und Ausbildung und
  • die soziale Integration in bestehende Angebote.

Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit haben dabei gute Voraussetzungen, geflüchtete junge Menschen zu unterstützen. Adressatinnen und Adressaten sind dabei junge Menschen, die gemeinsam mit Familienangehörigen hier sind, sowie junge Volljährige, die allein geflohen sind und bei denen Angebote der Hilfen zur Erziehung nicht mehr greifen. Das Förderprogramm sollte dazu beitragen, die Möglichkeiten modellhaft zu erproben und sichtbar zu machen.


Ziele des Förderprogrammes
Durch lokale Modellprojekte sollten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit modellhaft erprobt werden, die geflüchtete junge Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften leben, fördern und unterstützen, beispielsweise, indem sie folgende Ziele verfolgten:

  • Die jungen Flüchtlinge erhalten Möglichkeiten der aktiven Freizeitgestaltung in Sport,
    Musik, Theater, Kunst, in offenen Angeboten oder themenbezogenen Projekten,
    entweder durch spezifisch mit ihnen entwickelte Angebote oder durch die
    Einbindung in bestehende Angebote.
  • Die jungen Flüchtlinge verfügen über Möglichkeiten, ihre lebensweltlichen
    Erfahrungen mit Menschen in ihrem Stadtteil/ihrer Gemeinde zu teilen.
  • Die jungen Flüchtlinge sind mit der Infrastruktur, Unterstützungsangeboten
    und Netzwerken im lokalen Gemeinwesen vertraut.
  • Jungen Flüchtlingen stehen außerhalb ihrer Gemeinschaftsunterkünfte
    Rückzugs- und Freizeiträume zur Entspannung, Erholung und
    aktiven Freizeitgestaltung zur Verfügung.
  • Die jungen Frauen und Männer erhalten Zugang zu geschlechtsspezifischen
    oder geschlechtergemischten Angeboten in den Gemeinden und Kommunen.
    Insbesondere Mädchen und junge Frauen werden durch aufsuchende Arbeit
    und Elternarbeit an Angebote der Mädchenarbeit/Mädchensozialarbeit herangeführt,
    um auch die dort vorhandenen Schutzräume zu nutzen.
  • Die jungen Flüchtlinge erwerben Alltagskompetenzen, die für das Leben in
    unserer Gesellschaft hilfreich und notwendig sind.
  • Junge Menschen ohne Fluchterfahrung sind für die Lebenslage der jungen
    Flüchtlinge sensibilisiert, bauen Kontakte und Beziehungen zu ihnen auf
    und unterstützen sie beim Hineinfinden in den Alltag in Deutschland.

Umsetzung
Gefördert wurden 38 Projekte an folgenden Standorten:

Visitenkarten der einzelnen Projekte

Mobile Jugendarbeit                                    Mädchenarbeit/Prävention sexuelle Gewalt

Kulturelle Jugendbildung                          Migrationsarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit          Jugendring

Jugendverband

 

Projektbegleitung und -auswertung
Zur Qualifizierung der Mitarbeitenden wurde in Kooperation mit der Akademie der Jugendarbeit und dem KVJS (Landesjugendamt) eine mehrteilige Weiterbildung entwickelt und umgesetzt. Die Qualifizierungsreihe unterteilte sich in ein zweitägiges Basismodul und mehrere Aufbaumodule, die vorrangig den durchführenden Fachkräften der Modellprojekte angeboten wurde. Weitere Informationen zur Qualifizierungsmaßnahme finden Sie hier.
 

Die Projekterfahrungen wurden im Rahmen eines Fachtags am 17. November 2016 präsentiert, diskutiert und dokumentiert.

Förderschwerpunkt „Medienkompetenz“

Ausgangssituation
Einschlägige Studien zeigen, dass Jugendliche in sozioökonomisch benachteiligten Lebenslagen über einen deutlich geringeren Handlungsspielraum im Zugang, in der Nutzung und in der Rezeption digitaler Medien verfügen. Bei diesen Jugendlichen mit (teilweise) einem formal eher niedrigen Bildungsabschluss ist das Nutzungsspektrum häufig sehr eingeschränkt  und sie profitieren nicht von der Nutzungsbandbreite des Netzes wie Jugendliche, die formal höher gebildet sind. Da Medienorientierung eine gesellschaftlich zunehmend geforderte Fähigkeit und Schlüsselkompetenz ist, sind benachteiligte Jugendliche diesbezüglich zu befähigen und zu unterstützen.

Förderprogramm
Modellhaft erprobt werden sollten Angebote von Verbänden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit, in denen die Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien von jungen Menschen gefördert wurde, die durch sozioökonomisch benachteiligende Lebenslagen in der „Medienteilhabe“ eingeschränkt waren.

Ziele der Projekte waren:
Die jungen Menschen

  • werden befähigt und gefördert, ihre bereits vorhandenen Medienkompetenzen
    weiter auszubauen und ihr Verhalten zu reflektieren,
  • werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie das Internet als Medium der Beteiligung
    und Einmischung genutzt werden kann,
  • werden in Bezug auf Risiken und Gefahren informiert (Abzocke, Mobbing, Phishing,
    Online-Spiele, Pornografie, Suizid-Foren, Pro ANA und Pro Mia-Seiten, u.a.),
  • werden in schwierigen Situationen, die aufgrund risikoreicher Mediennutzung
    entstanden sind, von Mitarbeiter/innen der Jugendsozialarbeit beraten und lösungsorientiert gecoacht,
  • werden mithilfe von Angeboten und der gezielten Nutzung des Social Web Wege aufgezeigt,
    wie das Internet als Plattform der Selbstdarstellung und kulturellen Inszenierung, aber auch zum
    Beziehungsaufbau und zur Beziehungspflege sowie in ihrer Orientierungs- und Suchfunktion genutzt werden kann.


Mitarbeiter_innen, die mit sozial benachteiligten Jugendlichen arbeiten,

  • werden Kenntnisse vermittelt, die jungen Menschen bei der Bewältigung der zentralen
    Entwicklungsaufgabe „Medienkompetenzerwerb“ geschlechterdifferenziert zu begleiten,
  • entwickeln Möglichkeiten, wie die alltagsorientierte Förderung von Medienkompetenz
    in die Angebote der Jugendarbeit (Jugendverbände, Offene Jugendarbeit, Sportvereine,
    kulturelle Jugendbildung) und Jugendsozialarbeit integriert werden kann.

Umsetzung
Gefördert wurden 10 Projekte an verschiedenen Standorten.

Eine Übersicht mit Projektbeschreibung finden Sie hier.


Projektbegleitung und -auswertung
Zur Qualifizierung der Mitarbeitenden und Projektreflexion wurden standortübergreifende Workshops durchgeführt.

Hier finden Sie die Protokolle und Eindrücke der drei Workshops:

1. Workshop 28.04.2016
Ausschreibung
Protokoll
Bilder

2. Workshop 13.07.2016
Ausschreibung
Protokoll
Bilder

3. Workshop 07.11.2016
Ausschreibung
Protokoll
Bilder

 

 

Die Ergebnisse werden in Form einer Praxishandreichung zur Verfügung gestellt. Diese finden Sie in Kürze hier.

Förderschwerpunkt „Glücksspielsuchtprävention“

Ausgangssituation
Die Attraktivität von Automatenspiel, Online-Glücksspiel und Sportwetten ist in den letzten 10 Jahren deutlich gestiegen. Zunehmend beobachten Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit riskantes Verhalten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Während sowohl die Angebote der universellen Prävention (z.B. durch Online-Portale und Materialien für Schulen) als die Maßnahmen zur indizierten Prävention (Beratung und Therapie) bereits deutlich ausgebaut wurden, gibt es immer noch wenig Erfahrungen mit Maßnahmen der selektiven Prävention, die sich gezielt an junge Menschen richten, die riskantes Spielverhalten zeigen.

Eckpunkte des Förderprogramms
Gefördert und begleitet wurden lokale Projekte von Einrichtungen oder Verbänden der Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit, in denen im Zeitraum Dezember 2015 bis November 2016 Ansätze der selektiven Prävention für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige entwickelt und erprobt wurden. Die Projektumsetzung erfolgte dabei in enger Kooperation von Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit mit Einrichtungen der Suchthilfe, -beratung und -prävention.
Bei der Ausarbeitung wurden geschlechtsspezifische sowie migrations- und kultursensible Aspekte berücksichtigt. Im Rahmen der Umsetzung sollten verschiedene methodische Zugänge genutzt werden, beispielsweise durch aufsuchende Arbeit in Spielhallen und Wettbüros oder über die Angebote von Sportvereinen, Jugendhäusern, Jugendverbänden oder Migrantenorganisationen. Module zur niedrigschwelligen Thematisierung und Bearbeitung von Glücksspielrisiken im Rahmen von Gruppenarbeit, gemeinwesenorientierte Interventionsstrategien (Runde Tische, Dialog mit Betreibern) wurden entwickelt und in lokale Gesamtkonzepte zur Prävention von Glücksspielrisiken eingebettet.

Umsetzung
Gefördert wurden im Programm drei Modellprojekte, deren Ziel es war, Maßnahmen der selektiven Prävention in Kooperation zwischen Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit und Suchthilfe/Suchtprävention umzusetzen:

Träger

Projektname

Fachklinik Fischer- Haus und Diakonisches Werk im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau, Außenstelle Kehl

WinLose

LRA Esslingen

Das Leben rocken OHNE ZOCKEN

Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation

gGmbH

„Lauftheater Glücksspielsucht“


Projektbegleitung und -auswertung
Zur Projektreflexion wurden standortübergreifende Workshops durchgeführt. Die Ergebnisse werden in Form einer Praxishandreichung zur Verfügung gestellt.

Förderprogramm „Neue Zielgruppen“

Im Zuge gesellschaftlicher Modernisierung zeigen sich immer wieder neue Risikolagen junger Menschen, die eine Weiterentwicklung von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit erfordern. Das Förderprogramm hatte zum Ziel ausgewählten Einrichtungen und Verbänden aus allen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit (Jugendverbände, Sportvereine, Offene Jugendarbeit, kulturelle Jugendbildung) sowie Jugendsozialarbeit (Mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Jugendmigrationsdienste, Jugendwohnen) durch Projektgelder und fachliche Begleitung, neue Angebote modellhaft erproben zu können.

Auf Basis der fortlaufenden Analysen und der Fachdiskussionen in den Gremien des Zukunftsplans Jugend fiel die Entscheidung für drei Förderschwerpunkte:

  1. Angebote zur Förderung und Unterstützung für geflüchtete junge Menschen
    im Rahmen von Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit
     
  2. Angebote zur Förderung von Medienkompetenz für jungen Menschen
    in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen
     
  3. Angebote zur Prävention von Glücksspielsucht für junge Menschen mit riskantem Spielverhalten
    (Automatenspiel/Online-Glücksspiel/Sportwetten)

Für die örtlichen Projekte stand der Zeitraum Dezember 2015 bis November 2016 zur Verfügung. Gefördert wurden bis zu 80% der entstehenden Personal- und Sachkosten im Umfang von bis zu 10.000,- EUR (Medienkompetenz; junge Flüchtlinge) bzw. 20.000- EUR (Glücksspielsuchtprävention). Die Ausschreibung erfolgte im Sommer 2015, die Auswahl der Projektstandorte erfolgte durch einen Programmbeirat am 18.11.2015.
Das Programm mit den drei Förderschwerpunkten wurde vom Land Baden-Württemberg gefördert aus Mitteln des Zukunftsplans Jugend des Ministeriums für Soziales und Integration.

 

Projekte

Die LAG Jugendsozialarbeit führt bei Bedarf Projekte zur Weiterentwicklung von
Angebotsformen für junge Menschenn durch, deren Teilhabechancen durch
benachteiligende Lebenslagen eingeschränkt sind.

Aktuelle Projekte:

Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung

 

Abgeschlossene Projekte:

Förderprogramm "Neue Zielgruppen"

VIP - Vielfalt in Partizipation

 

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