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Corona und Jugendsozialarbeit

 

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die aktuellen Änderungen der Coronaverordnungen und die Auswirkungen auf die Angebote der Jugendsozialarbeit.

nach der aktuell gültigen Coronaverordnung (Fassung vom 16.09.2021) gilt ab dem 23.08.2021 wie angekündigt eine neue Fassung der Verordnung für die Angebote der KJA/JSA.

Die neue Hauptverordnung hat viele Erleichterungen in der Umsetzung mit sich gebracht. Diese spiegeln sich auch in der Verordnung für die KJA/JSA wieder. Bei der Durchführung von Angeboten findet nun mehr keine Unterscheidung nach Inzidenzstufen statt. 

Eine Unterscheidung findet nur noch zwischen Angeboten mit 3-G-Regel und Angeboten ohne 3-G-Regel statt:

Angebote mit bis zu 36 Beteiligten sind möglich ohne 3G-Nachweis. Für Personen, die nicht genesen oder geimpft sind, wird eine Testung auf das Coronavirus allgemein empfohlen.

Angebote mit bis zu 420 Beteiligten sowie mehrtägige Angebote sind nur für getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Die Veranstalter haben die Nachweise zu kontrollieren.

Weitere Hinweise zu Angeboten:

Maskenpflicht:

Für Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr gelten die Regelungen nach § 3 CoronaVO zum Tragen einer medizinischen Maske. Von der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske kann für getestete, genesene oder geimpfte Personen

  1. in geschlossenen Räumlichkeiten, die von diesen zum Zwecke der Übernachtung gemeinsam genutzt werden, und
  2. innerhalb der nach § 2 Absatz 3 gebildeten Gruppen, während kein Kontakt zu Dritten besteht,

abgewichen werden.

Abstandsregeln/HygieneKonzept/Datenverarbeitung: 

Für Angebote im öffentlichen Raum, im halböffentlichen und im privaten Raum müssen die allgemeinen Abstands- und Hygieneempfehlungen neingehalten, ein Hygienekonzept  erstellt und eine Datenverarbeitung nach durchgeführt werden. Es ist sicherzustellen, dass für die Angebote aufgrund der zur Verfügung stehenden Fläche die Umsetzung der Abstandsempfehlung nach ermöglicht wird.

Nachweise:

Für Angebote nach § 2, die nur für getestete, geimpfte oder genesene Personen zulässig sind, gilt für die Teilnehmenden und Betreuungskräfte die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises nach § 4 CoronaVO oder eines Testnachweises nach § 5 Absatz 4 CoronaVO. In Unterrichtszeiten ist für Schülerinnen und Schüler die Vorlage eines Ausweisdokuments nach § 5 Absatz 3 CoronaVO ausreichend. Abweichend von § 5 Absatz 3 Satz 4 CoronaVO haben Bescheinigungen über einen erfolgten negativen Antigen-Schnelltest eine Gültigkeit von 48 Stunden.

 

Fragen zur Umsetzung von Angeboten?

Wenden Sie sich an die Berater zu Corona-Fragen in der LAG Jugendsozialarbeit:

Florian Langer und Philipp Löffler