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Corona und Jugendsozialarbeit

 

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die aktuellen Änderungen der Coronaverordnungen und die Auswirkungen auf die Angebote der Jugendsozialarbeit.

nach der aktuell gültigen Coronaverordnung (Fassung vom 23.02.2022) gilt ab dem 03.03.2022 wie angekündigt eine neue Fassung der Verordnung für die Angebote der KJA/JSA.

 

Der § 2 Zulässigkeit von Angeboten wurde nun dem Stufensystem (Basis-, Warn- und Alarmstufe) angepasst:

(1) Angebote sind in der Basisstufe gemäß § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 CoronaVO ohne Zutrittsbeschränkungen zulässig.

(2) Angebote sind in der Warnstufe gemäß § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 CoronaVO

1. mit getesteten, genesenen oder geimpften Personen ohne Personenobergrenze oder

2. mit bis zu 36 Personen innerhalb geschlossener Räume oder im Freien zulässig.

(3) Angebote sind in der Alarmstufe gemäß § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 CoronaVO

1. mit bis zu 2.000 genesenen oder geimpften Personen oder

2. mit bis zu 120 getesteten, genesenen oder geimpften Personen in Verbindung mit einem Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest oder einen negativen PCR-Test auch bei Personen, die noch keine Auffrischungsimpfung erhalten haben oder deren vollständige Impfung oder Genesung länger als drei Monate zurückliegt, oder

3. mit bis zu 12 Personen innerhalb geschlossener Räume oder im Freien zulässig.

Weitere Hinweise zu Angeboten:

Maskenpflicht:

Für Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr gelten die Regelungen nach § 3 CoronaVO zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar). In der Warn- und Alarmstufe gilt für Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr innerhalb geschlossener Räume eine Verpflichtung zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) gemäß § 3 Absatz 1 Satz 2 CoronaVO. Von der Maskenpflicht kann

1. in der Basis-, Warn- und Alarmstufe in geschlossenen Räumen, die von diesen Personen zum Zwecke der Übernachtung gemeinsam genutzt werden,

2. in der Basisstufe in geschlossenen Räumen, während sich getestete, genesene oder geimpfte Personen an fest zugewiesenen Sitzplätzen aufhalten und zwischen diesen Sitzplätzen die Mindestabstandsempfehlung von 1,5 Metern nach § 2 CoronaVO eingehalten werden kann,

abgewichen werden. Die geschlossenen Räume sind nach § 2 CoronaVO regelmäßig zu belüften.

Abstandsregeln/HygieneKonzept/Datenverarbeitung: 

Für Angebote im öffentlichen Raum, im halböffentlichen und im privaten Raum müssen die allgemeinen Abstands- und Hygieneempfehlungen eingehalten, ein Hygienekonzept  erstellt und eine Datenverarbeitung nach durchgeführt werden. Es ist sicherzustellen, dass für die Angebote aufgrund der zur Verfügung stehenden Fläche die Umsetzung der Abstandsempfehlung nach ermöglicht wird.

Nachweise:

Für Angebote nach § 2, die nur für getestete, geimpfte oder genesene Personen zulässig sind, gilt für die Teilnehmenden und Betreuungskräfte die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises nach § 4 CoronaVO oder eines Testnachweises nach § 5 Absatz 4 CoronaVO. In Unterrichtszeiten ist für Schülerinnen und Schüler die Vorlage eines Ausweisdokuments nach § 5 Absatz 3 CoronaVO ausreichend. Abweichend von § 5 Absatz 3 Satz 4 CoronaVO haben Bescheinigungen über einen erfolgten negativen Antigen-Schnelltest eine Gültigkeit von 48 Stunden.

 

Fragen zur Umsetzung von Angeboten?

Wenden Sie sich an die Berater zu Corona-Fragen in der LAG Jugendsozialarbeit:

Florian Langer und Philipp Löffler