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männlich.jung.geflüchtet

Modellprojekte zur Erprobung von Handlungsansätzen der Jugendsozialarbeit mit geflüchteten jungen Männern*, die durch besonders riskantes Verhalten auffällig werden

 

Ein Projektbewerbung ist sinnvoll, wenn sich die beschriebenen Hinweise zur Zielgruppe und den Projektzielen mit der örtlichen Ausgangslage decken:

 

Es gibt in der Stadt oder Gemeinde junge(i.d.R. volljährige), männliche* Menschen mit Fluchterfahrung, die – zumeist in Gruppen – durch besonders riskante Verhaltensweisen (z.B. Alkohol- und Drogenkonsum und -handel, Gewalt) auffällig werden, deren gesellschaftliche Teilhabechancen eingeschränkt sind und die von den bestehenden Angeboten nicht ausreichend erreicht werden.

Es gibt einen Träger der Jugendhilfe mit einschlägiger Expertise im Bereich der Jugendsozialarbeit (Mobile Jugendarbeit, arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit oder Jugendmigrationsarbeit), der das Modellprojekt durchführen kann.

Mit dem Förderprogramm werden Ziele auf zwei Ebenen verfolgt. Über die Arbeit mit der Zielgruppe selbst wird auch eine fachliche Weiterentwicklung der Jugendsozialarbeit vorangetrieben. Dies bedeutet, dass auf die Zielgruppe und deren Bedarfslagen angepasste Konzepte modellhaft erprobt und ausgewertet werden und Handlungsempfehlungen für die Übertragung auf andere Standorte formuliert werden.

 

Für eine Projektbewerbung nehmen Sie bitte die ausführliche Projektausschreibung und das Antragsformular zur Kenntnis.

Der Bewerbungsschluss für Projektanträge ist der 31.10.2020. Frühester Projektbeginn ist der 01.01.2021 mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2022

 

Wir empfehlen eine Kontaktaufnahme bereits im Vorfeld der Antragstellung.

 

Für eine Antragsberatung und Rückfragen wenden Sie sich an:

Philipp Löffler

Tel.: 0711/1656-383

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

 

Florian Langer

Tel.: 0160 9857 0843

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Downloads/Formulare:

Ausschreibung 

Projektkurzbeschreibung

Antragsformular

Pressemitteilung Sozialministerium

Das Modellprojekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork und der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit durchgeführt.

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